Tired
So many dirty little secrets

Enttaeuschungen. Via Haendy, fast im Leben. Fast zu weit weg. Dabei kann es gut tun, Dinge auszumessen, auszusaegen, anzupassen. Wann passe ich mich endlich an?

Wut, Wut, Wut! Ich schreie es heraus, ich schreie alles raus, weil es mir nicht passt. Weil ich mich hilflos fuehle, weil ich dumme Gedanken habe, dumme Beduerfnisse befriedigen moechte und und und und. Ich fuehle mich wie bei O.C.

Trunken sein, Verschwinden fuer Sekundenbruchteile. Das primitive daran ist die Naivitaet. Als waere ich das einzige kleine Maedchen mit vielen kleinen Maedchenproblemen. Zentrum des Universums laesst gruessen.

Wie krank. Wie gross die Vorfreude auf laengst vergessene Zustaende doch sein kann. Ich bin krank, aber das macht nichts. Am Donnerstag gehe ich wieder brav in meine Sitzung und rede nur ueber mich mich mich mich. Weil nur ich mich wirklich absolut nur fuer mich interessiere. 

Ich koennte weiterschreiben, ich habe das Beduerfnis weiterzuschreiben, aber Gefuehle groesser als mein Mund Worte spucken kann. Argh! Wie soll man so vieles in Worte fassen? Ich habe Zeit. Ich habe eh nichts zu tun.

Nervositaet und Neugier. Banalitaet und Befreiungsversuche. Musik und Mut und  Magenkreampfe. Gedankengegaenge und Gift und Gestaendnisse. Selbstkontrolle und Sado-Maso. Ich glaube, das langt. o0

20.4.09 21:08
 


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